Der Liebe Gott, der Sinn des Lebens und Hormonschwankungen

Die Tage hatte ich eine nette Mail-Unterhaltung mit einem Freund über Gott und seinem Sinn im Leben der Erdenbewohner... oder von Gott... weil man redet ja nicht über Gott, sondern nur von Gott. Wenn Sie meinen, das wäre kleinlich, einer meiner Religionslehrer im katholischen Religionsunterricht konnte darauf zwei Jahre Unterricht aufbauen. Es ist ja nicht so, dass man in der Schule gar nichts lernt.

Zurück zum Thema. Bei dieser Diskussion schrieb ich meine Vorstellung vom Lieben Gott, vom Sinn des Lebens und von Hormonschwankungen auf. Ich vertrete dabei die Meinung, dass Gefühle und Liebe hormonabhängig zu sein scheinen und nicht von göttlicher Intervention abhängig sind. Zum Schluß geht um die Frage, ob es überhaupt einen Gott braucht, um unser Leben zu erklären.

Am Rande: Organspendeausweise bekommt man bei Ärzten und Apotheken.
Tod ist Teil des Lebens und die Zeit nach dem eigenen irdischen Leben sollte kein Tabuthema sein. Tod zu thematisieren, kann Leben retten. Es gibt aber auch viele weitere Möglichkeiten Leben zu spenden, bevor man selber geht.